Die Craniosakrale Therapie beruht unter anderem auf der Annahme, dass rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit sich auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und ertasten lassen. Durch Berührung will der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieser Bewegung sammeln und auf Funktionseinschränkungen des Körpers auf sanfte Weise einwirken.